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Sachsen diskutiert das neue Sächsische Integrations- und Teilhabegesetz

In einem breit angelegten Beteiligungsprozess unter Führung des Sächsischen Staatsministeriums für Soziales und Gesellschaftlichen Zusammenhalt wird das neue Sächsische Integrations- und Teilhabegesetz derzeit diskutiert. Der Beteiligungsprozess machte die Vielfalt der Interessen aller beteiligten Menschen sichtbar und bezog eine Vielzahl von Expert:innen ein. Wir meinen: ein Musterprozess für die Bürgerbeteiligung.

Wirtschaft für ein Weltoffenes Sachsen ist in den Prozess eingebunden und motivierte mit weiteren Partner:innen die Zusatzkonferenz „Arbeitsmarktintegration“. Damit Integration in Arbeit auch gelingen kann, haben wir folgende Punkte in die Diskussion eingebracht:

Sachsen braucht ein aktives Fachkräfte-Standortmarkteing im weltweiten Wettbewerb um die besten Köpfe – wir sollten der beste Standort für jede Familie sein.

Sachsen braucht die Verstetigung demokratischer Bildung in den Unternehmen und sollte dafür Anreize schaffen.

Sachsen bracht die Verstetigung der bestehenden gut funktionierenden Beratungsstrukturen für Unternehmen, um die Zuwanderung ausländischer Mitarbeitenden leicht zu ermöglichen.

Sachsen braucht die aktive Förderung von Erwerbsmigration in Unternehmen. Dabei sollte die Landesverwaltung als Vorbild für Erwerbsmigration agieren.

Integration in Arbeit soll als Ressort übergreifendes Thema bearbeitet werden.